• 1. Mit welchen Kosten muss ich für die Shiatsu-Ausbildung rechnen?

    Die Gesamtkosten für die (unter Die Kosten der Shiatsu-Ausbildung) angeführten Ausbildungsteile (Preiskalkulation Mai 2017) betragen ca. Euro 7.185.-, die sich auf zumindest drei Ausbildungsjahre verteilen. Lernbehelfe (Skripten) sind in den Kurskosten inbegriffen.

    Nicht enthalten sind in dieser Kalkulation jedoch die Kosten für die ab 1. Juli 2001 verpflichtenden Kurse in Hygiene (15 Stunden) und Erste Hilfe (15 Stunden), die Kosten für Unterkunft und Verpflegung im Rahmen der Intensivseminare, die in einem Seminarzentrum stattfinden (die Aufbauseminare und manche der Vertiefungsseminare - Einzelheiten sind bei den jeweiligen Seminarbeschreibungen angeführt), die Kosten eines eventuell notwendigen Anatomieunterrichtes, die Kosten für die erforderlichen 15 Sitzungen bei einer Shiatsu-PraktikerIn wie auch die mit der Abschlussprüfung und Diplomausstellung verbundenen Aufwendungen und Vereinsbeiträge (z.B. die Mitgliedschaft im Österreichischen Dachverband für Shiatsu).

  • 2. Vertiefungs-Seminare. Wann sind sie sinnvoll?

    Die Vertiefungen "Diagnostik & Integration" sind innerhalb der Ausbildung verpflichtend. Andere Vertiefungen hingegen sind freiwillig und als Wahlfach anrechenbar.

     

    Für alle Vertiefungen gilt, dass es besonders dann günstig ist, sie zu besuchen, wenn man schon etwas Erfahrung mit der Methode (bzw. den Methoden) gesammelt hat. Insbesondere für die Vertiefung "Diagnostik & Integration" ist eine gute Vorbereitung mit der Materie (d.h. den Diagnostikverfahren und ihren theoretischen Hintergründen) in Theorie und Praxis von Vorteil.

  • 3. Was ist bei "externen" Kursen und Seminaren zu beachten ?

    Einige der Kurse und Seminare (wie z.B. Tiefes Shiatsu) werden außerhalb Wiens abgehalten und machen die Übernachtung und Verpflegung im Seminarzentrum oder Seminargasthof/hotel erforderlich. Dabei ist zu beachten, dass die Kosten für Übernachtung und Verpflegung in der Kalkulation der Ausbildungskosten nicht einbezogen sind.

     

    Je nach Veranstaltungsort des Seminars oder Kurses stehen Ein-, Zwei- und Mehrbettzimmer zur Verfügung - was unterschiedliche Kosten mit sich bringt (zu rechnen ist mit Kosten ab etwa € 45.- pro Tag für Unterkunft und Verpflegung). Wer spezielle Unterkunftswünsche hat, möge dies - wenn in der Anmeldebestätigung nicht anders angegeben - Stephan bekannt geben.

     

    Auch wer spezielle Anforderungen an die Verpflegung hat (z.B. glutenfrei), möge dies bitte rechtzeitig bekannt geben. Zu beachten ist zudem, dass die Verpflegung in manchen Seminarzentren rein vegetarisch ist.

     

    Wer eine Mitfahrgelegenheit zu einem Seminar sucht oder auch anzubieten hat, möge dies ebenfalls gleich bei der Seminaranmeldung bekannt geben.

     

    Spezifische Informationen zum jeweiligen Seminarzentrum werden - sofern solche erforderlich sind - mit der Anmeldebestätigung verschickt.

  • 4. Supervision und Studienabende. Wie viele Stunden braucht man wovon?

    Insgesamt müssen für den Abschluss der Ausbildung zur Shiatsu-PraktikerIn 40 Stunden an Supervision und Studienabenden besucht werden. Von diesen 40 Stunden müssen zumindest 20 Stunden Supervision absolviert werden, es können aber auch ausschließlich Supervisionsstunden sein.

     

    Wesentliche Inhalte der Supervision wurden vom Österreichischen Dachverband für Shiatsu festgelegt.

  • 5. Was ist bei den Wahlfächern zu beachten?

    Wichtig für die Auswahl der Seminare freier Wahl ist, dass die notwendige Stundenzahl für den Abschluss der Ausbildung erlangt wird. Unter Umständen, wenn die gewählten Seminare freier Wahl nur wenige Stunden umfassen, kann es notwendig werden, drei Seminare freier Wahl zu besuchen.

     

    Als Wahlfächer können auch - nach individueller Absprache - Seminare und Kurse angerechnet werden, die in anderen Schulen oder bei "externen" LehrerInnen absolviert werden. Über die Anrechnung wird von den Ausbildungsleitern individuell entschieden.

  • 6. Was ist bei den Eigensitzungen zu beachten?

    Insgesamt 15 Sitzungen müssen bei einer fertig ausgebildeten Shiatsu-PraktikerIn (mit Dachverbands-Diplom) absolviert werden. Zumindest 10 dieser Sitzungen sollen bei einer Shiatsu-PraktikerIn (vorzugsweise einer AbsolventIn der Schule Shiatsu-Ausbildungen Austria) in Serie absolviert werden, die weiteren 5 eventuell bei unterschiedlichen Shiatsu-PraktikerInnen, um verschiedene Arbeitsweisen und Stile kennen zu lernen.

     

    Der Nachweis der Eigensitzungen erfolgt über eine Bestätigung der Shiatsu-PraktikerIn.

  • 7. Was ist bei den Kursen in Erste Hilfe und Hygiene zu beachten?

    15 der für den Abschluss erforderlichen Stunden in Erster Hilfe sind in die regulären Ausbildungsteile integriert, 15 Stunden müssen in den vom Österreichischen Dachverband für Shiatsu festgelegten Inhalten absolviert bzw. nachgewiesen werden. Entsprechende Kurse werden etwa vom Arbeitersamariterbund angeboten und sind für Shiatsu-SchülerInnen gemäß der Massage-Verordnung vom 28. Jänner 2003 verpflichtend.

     

    Kurse in Hygiene werden vom Österreichischen Dachverband für Shiatsu (www.shiatsu-verband.at) angeboten

     

    Kurse in Erste Hilfe und Hygiene dürfen nicht länger als 5 Jahre (2 Jahre vor Beginn der Ausbildung) vom Zeitpunkt des Abschlusses der Shiatsu-Ausbildung an der Shiatsu-Schule zurückliegen, um sie für die Ausbildung anrechnen zu können. Für SchülerInnen in bestimmten Berufen (z.B. ärztliche Tätigkeit, Krankenpflege) gelten die für das Massage-Gewerbe üblichen Anrechnungsmöglichkeiten.

  • 8. Als Teil der Shiatsu-Ausbildung muss man 150 Shiatsu-Sitzungen protokollieren. Was ist dabei zu beachten?

    Die im Ausbildungsprofil für Shiatsu (68. Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Zugangsvoraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Massage, Bundesgesetzblatt Teil II Nr. 68/2003 vom 28. Jänner 2003) vorgeschriebenen 150 Stunden sind Teil der Ausbildung und stehen somit vor der Berechtigung Shiatsu gewerblich (beruflich) auszuüben. Das bedeutet, dass es sich bei diesen Shiatsu-Sitzungen um klar definierte Übungsstunden für den notwendigen Praxiserwerb handelt. Dementsprechend kann und darf diese Übungssituation keinen gewerblichen (geschäftsmäßigen) Hintergrund haben – d.h. für diese Sitzungen dürfen keinerlei Honorare verlangt werden und die Übungspartner sollten dementsprechend auch informiert werden, dass der Übende noch keinen gewerblichen und damit ausgebildeten Status hat. Eine Vorlage für eine Bestätigung der in der Ausbildung erforderlichen Übungspraxis stellt der Österreichische Dachverband für Shiatsu zur Verfügung.

     

    Protokolle sind auf vielfältige Weise hilfreich, unter anderem sind sie

    - eine Gedächtnisstütze,  

    - helfen das Gesamtbild zu erfassen, um eine zielführende Behandlungsstrategie zu entwickeln, und

    - dokumentieren Veränderungen im Verlauf der Behandlungen.

     

    Wichtig für die Protokolle sind immer auch konkrete Daten, wie z.B. Daten zum Familienstand, zu Beziehungen, Geburt von Kindern ...

     

    Bei zwei Drittel der Protokolle ist eine "vollständige Diagnostik" erforderlich.

     

    Vor der Abschluss-Prüfung müssen zumindest zwei Drittel der erforderlichen Protokolle vorliegen und den Anforderungen entsprechen.

     

    Eine Vorlage für die Protokollierung steht im pdf-Format wie auch als Word-Vorlage zum Download zur Verfügung. Selbstverständlich können auch individuelle Vorlagen erstellt werden, die den Richtlinien für Diagnostik und den Richtlinien für Behandlungsprotokolle entsprechen.

  • 9. Was ist bei den Falldarstellungen zu beachten?

    Für den Nachweis der Übungspraxis müssen - übereinstimmend mit den Kriterien des Österreichischen Dachverbandes für Shiatsu (ÖDS) und der Massageverordnung vom 28. Jänner 2003 - zu den 150 protokollierten Shiatsu-Sitzungen auch drei Fallstudien vorgelegt werden.

     

    Die Falldarstellungen sollen jeweils eine Serie von Shiatsu-Behandlungen dokumentieren und beschreiben, die auf Grund von Umfang und Frequenz die Entwicklungen und Veränderungen illustrieren, die sich durch und in den Shiatsu-Behandlungen ergeben haben.

     

    Die nachfolgend angeführten Inhalte sollen in den Falldarstellungen klar und nachvollziehbar dargestellt werden:

    - die Vorstellung der KlientIn (in ihrer Erscheinung, Lebenssituation, Persönlichkeit etc.),

    - die energetische Einschätzung (Diagnostik),

    - Behandlungskonzepte (generelle Behandlungsansätze ebenso wie auch solche für einzelne Sitzungen),

    - der Ablauf der Sitzungen und

    - die Charakteristika der Shiatsu-Begegnung (auch etwaige Probleme und Schwierigkeiten).

     

    Eine Mindestseitenanzahl, Schriftgröße, Zeilenabstand etc. wird nicht explizit festgelegt, ergibt sich vielmehr implizit aus den obigen Punkten.

  • 10. Was ist für die Übungspraxis während der Ausbildung zu beachten?

    Die Übungspraxis, die mit den erforderlichen 150 Protokollen nachgewiesen wird, ist Teil der Ausbildung und steht damit vor der Berechtigung Shiatsu gewerblich (beruflich) auszuüben. Das bedeutet, dass es sich bei diesen Shiatsu-Sitzungen um klar definierte Übungsstunden für den notwendigen Praxiserwerb handelt. Dementsprechend kann und darf diese Übungssituation keinen gewerblichen (geschäftsmäßigen) Hintergrund haben – d.h. für diese Sitzungen dürfen keinerlei Honorare verlangt werden und die Übungspartner sollten dementsprechend auch informiert werden, dass der Übende noch keinen gewerblichen und damit ausgebildeten Status hat.

     

    Eine Vorlage für eine Bestätigung über die im Rahmen der Ausbildung erforderliche Übungspraxis stellt der Österreichische Dachverbandes als pdf-Datei zur Verfügung. Betrachten lässt sich die Bestätigung über die im Rahmen der Ausbildung erforderliche Übungspraxis durch Anklicken des Links mit der linken Maustaste (vorausgesetzt ein Adobe Reader ist auf dem Computer installiert). Ein Download im pdf-Format erfolgt durch Anklicken des Links "Bestätigung über die im Rahmen der Ausbildung erforderliche Übungspraxis " mit der rechten Maustaste. Im damit erscheinenden Kontext-Menü muss der Punkt "Ziel speichern unter" gewählt werden.   

     

    Beachtet werden sollte für die Übungspraxis auch die Information über den - grundsätzlich - gewerblichen Charakter von Shiatsu, wie er in der Kenntnisnahme des gewerblichen Charakters von Shiatsu dargelegt wird.

  • 11. Ist eine Abschlussarbeit erforderlich ?

    Eine Abschlussarbeit ist gemäß den geltenden Ausbildungsrichtlinien erforderlich.

     

    Schriftlich vorgelegt werden müssen für den Abschluss der Shiatsu-Ausbildung 150 Behandlungsprotokolle und 3 Falldarstellungen

  • 12. Wann kann die Abschluss-Prüfung abgelegt werden?

    Die Abschluss-Prüfung dient dem Nachweis der erfolgreichen theoretischen und praktischen Shiatsu-Ausbildung und steht damit am Ende der - per Massage-Verordnung festgelegten - mindestens dreijährigen Ausbildungs- und Praxiszeit. Es ist aber durchaus möglich, dass die Abschluss-Prüfung - nach individueller Vereinbarung mit den Ausbildungsleitern - vor dem Erbringen aller Ausbildungserfordernisse abgelegt wird, wenn nur noch geringfügige Teile der Ausbildung (beispielsweise ein Drittel der Behandlungsprotokolle oder eine Falldarstellung) ausständig sind.

     

    Die erforderlichen Nachweise und Unterlagen sind spätestens ein Monat vor der Abschlussprüfung abzugeben bzw. vorzuweisen, damit die Zulassung zur Prüfung erfolgen kann.

     

    Das Abschluss-Diplom kann auf jedem Fall erst nach Ende der dreijährigen Ausbildung und Nachweis aller Ausbildungsinhalte - inklusive Erste Hilfe und Hygiene - ausgestellt werden.

  • 13. Gibt es eine Höchstdauer der Ausbildung?

    Es gibt keine Höchstdauer der Ausbildung. Sollten jedoch auf Grund einer langen Zeitspanne der Ausbildung manche Ausbildungsinhalte nicht mehr verfügbar sein, kann eine Vertiefung oder Wiederauffrischung für den Abschluss (und die Zulassung zur Abschluss-Prüfung) verpflichtend vorgeschrieben werden.

     

    Zu beachten ist auch, dass Kurse in Erste Hilfe und Hygiene nicht länger als 5 Jahre vor dem Zeitpunkt des Abschlusses zurückliegen dürfen, um sie für die Ausbildung anrechnen zu können.

  • 14. Wie erhalte ich das Dachverbands-Diplom für das Ansuchen um das Gewerbe ?

    Das Dachverbands-Diplom erhält man - nach Abschluss der Shiatsu-Ausbildung - über ein Ansuchen an das Sekretariat des Österreichischen Dachverbandes für Shiatsu: Informationen zum Ansuchen um das Dachverbands-Diplom.

     

    Das Dachverbands-Diplom bildet die Grundlage für das Gewerbeansuchen: Informationen zur gewerblichen Anmeldung von Shiatsu.

  • 15. Dürfen mit Shiatsu auch kranke Menschen behandelt werden?

    Shiatsu ist grundsätzlich kein medizinischer oder Heilberuf. Entsprechend ist es Shiatsu-Ausübenden (es sei denn, sie sind zudem beispielsweise Ärzte) nicht erlaubt Diagnosen zu erstellen und Krankheiten zu behandeln, sofern es sich bei den erkrankten Menschen um „Behandlungsbedürftige“ im medizinischen Sinne (akute, rezidivierende und chronische Erkrankungen sowie physische und neurologische Einschränkungen im Sinne der Pathologie) handelt.

     

    Ob Shiatsu bei einem kranken Menschen zur Förderung des Wohlbefindens (nicht zur Behandlung!) angewendet werden darf oder ob es sich um eine Kontraindikation handelt, sollte – insbesondere im Zweifelsfalle – immer mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden. Eine Vorlage für die Kenntnisnahme des gewerblichen Charakters von Shiatsu stellt der Österreichische Dachverband für Shiatsu zur Verfügung.

     

    Grundsätzlich arbeiten Shiatsu-PraktikerInnen nicht an Krankheiten ihrer KlientInnen, sondern an ihrer Gesundheit. Shiatsu ist keine Behandlungsmethode, sondern dient vor allem der Förderung von Wohlbefinden und Lebensqualität sowie der gesundheitlichen Prophylaxe.

  • 16. Wer darf Shiatsu beruflich ausüben?

    Das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten hält in einem Schreiben vom 7. Juni 1999 zur Ausübung von Shiatsu fest, dass Shiatsu als ganzheitliche Methode, die Seele, Geist und Körper einbezieht, wie folgt ausgeübt werden kann:

    - als Psychologe, der in die Psychologenliste eingetragen ist,

    - als Lebens- und Sozialberater auf Grund der entsprechenden Gewerbeberechtigung und  

    - als Masseur auf Grund der entsprechenden Gewerbeberechtigung, dies kann auch eine auf Shiatsu eingeschränkte Massagegewerbeberechtigung sein.  

     

    Mit der Massage-Verordnung (68. Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Zugangsvoraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Massage, Bundesgesetzblatt Teil II Nr. 68/2003) vom 28. Jänner 2003 hat Shiatsu eine eigenständige Position innerhalb des Massage-Gewerbes mit einem eigenständigen Ausbildungsprofil.

     

    Bezüglich Lebens- und SozialberaterInnen hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit im April 2006 festgehalten, dass für die Ausübung von Massagetechniken – und damit von Shiatsu – die Massagegewerbeberechtigung erforderlich ist.

     

    Bezüglich MasseurInnen, die ihre Gewerbeberechtigung vor dem 29. Jänner 2003 erworben haben, führt das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft im April 2006 aus, dass sie gemäß ihrer Gewerbeberechtigung asiatische Massagetechniken ausüben dürfen, für das Anbieten von Shiatsu im Sinne der Massage-Verordnung vom 28. Jänner 2003 jedoch die Feststellung der individuellen Befähigung durch die Gewebebehörde benötigen.

  • 17. Darf eine Shiatsu-PraktikerIn (Shiatsu-SchülerIn) Diagnosen erstellen?

    Die Erstellung von (Krankheits-) Diagnosen ist medizinischen und anderen im Gesundheitswesen tätigen Berufen vorbehalten (siehe auch Vorlage zur Kenntnisnahme des gewerblichen Charakters von Shiatsu). Für die Arbeit mit Shiatsu ist es jedoch erlaubt wie auch notwendig diverse Formen der in erster Linie energetischen Befundung durchzuführen, um Kontraindikationen zu verifizieren und beim möglichen Vorliegen einer Erkrankung im medizinischen Sinne eine Behandlung auszuschließen bzw. die Abklärung durch einen Arzt zu veranlassen. Weiters ist eine Befundung für die Durchführung von Shiatsu notwendig und erlaubt eine energetische Diagnostik - wie z.B. Meridiandiagnostik, Haradiagnostik, Zungendiagnostik etc. - vorzunehmen, um so festgestellte energetische Disharmonien durch die Shiatsu-Behandlung ausgleichen zu können.

  • 18. Ist die Mitgliedschaft im Österreichischen Dachverband für Shiatsu empfehlenswert?

    Die Mitgliedschaft im Dachverband (Euro 40.- pro Jahr) ist freiwillig, bringt für seine Mitglieder jedoch Vorteile und stärkt die Position von Shiatsu in Österreich (siehe Gute Gründe für die Mitgliedschaft von SchülerInnen).

     

    Nur für Shiatsu-SchülerInnen, die zumindest die beiden letzten Jahre vor ihrer Abschluss-Prüfung Mitglied im Österreichischen Dachverband für Shiatsu sind, ist der Prüfungsbeisitz bei der Abschlussprüfung (ebenso wie auch - bei erfolgreicher Prüfung - das Dachverbands-Diplom) kostenlos.