Die Kernstruktur bilden sieben Ausbildungsschwerpunkte, die teilweise aufeinander aufbauen und - mit begleitenden Kursen, Seminaren, Übungs- und Praxisteilen ergänzt - eine professionelle Ausbildung zur Shiatsu-PraktikerIn bieten.

 

Hauptmodule der Ausbildung

(Anklicken der Grafik: größere Darstellung öffnet sich in neuen Fenster)

 

Kostenlose Schnupperkurse / Info-Abende
Zum Kennenlernen von Schule und Ausbildung

Unter dem Motto "Sich und Anderen Gutes tun" bieten Schnupperkurse / Info-Abende die Möglichkeit sich in einer etwa vierstündigen Veranstaltung über Shiatsu, die Schule und die Ausbildung zu informieren.

Und damit man auch einen Eindruck von der praktischen Arbeit mit Shiatsu machen kann, wird eine einfache und effektive Behandlungssequenz gelehrt, die man anschließend im Freundes- und Bekanntenkreis anwenden kann.

 

Basiskurse
Der Einstieg in die Ausbildung

Den Einstieg in die Shiatsu-Ausbildung bilden die vier Basiskurse

Alle Basis-Kurse können ohne jegliche Vorkenntnisse besucht werden (selbstverständlich auch von SchülerInnen anderer Ausbildungen) und vermitteln - mit jeweils anderen Schwerpunkten - erste Arbeitstechniken sowie ein grundlegendes Verständnis von Shiatsu und fernöstlicher Medizin

 

Aufbaukurse

  • Tiefes Shiatsu ist der erste Aufbaukurs und setzt die Teilnahme an zumindest einem der Basiskurse "Zen-Shiatsu", "Basistechniken im Shiatsu" oder "Meridian-Massage" voraus.
  • Die Kurse "Körperarbeit" und "Diagnostik & Integration" bauen auf "Tiefes Shiatsu" auf. "Diagnostik & Integration" setzt zudem den Besuch von "Grundlagen von Shiatsu & Traditioneller Chinesischer Medizin" voraus.

Alle Aufbaukurse können auch von Interessierten besucht werden, die eine vergleichbare Vorerfahrung (z.B. Shiatsu-Kurse anderer Ausbildungen) besitzen - in Absprache mit dem Ausbildungsleiter.

 

Ergänzende Kurse

Begleitend zu den sieben Hauptmodulen sind Medizinisches Wissen (Anatomie & Physiologie, Pathologie & Psychopathologie, Erste Hilfe, Hygiene), Gesprächsführung und Vertiefung Diagnostik verpflichtend.

 

Wahlkurse/Weiterbildung

Ergänzend zu den verpflichtenden Kursen (Basiskurse, Aufbaukurse und ergänzende Pflichtkurse) müssen für die Ausbildung zusätzlich ca. 50 Stunden an frei wählbaren Kursen absolviert werden. Diese können Spezialthemen zum Inhalt haben wie beispielsweise "Energetische Ernährungslehre", "Shiatsu für Menschen mit Krebs", "Kinder und Jugendliche mit Shiatsu begleiten" oder aber auch Vertiefungen von bestimmten Techniken sein wie beispielsweise "Fortgeschrittenentechniken im Shiatsu" oder "Vertiefung Körperarbeit", wobei das Kursangebot hier immer wieder Veränderungen erfährt.

Insbesondere die Wahlkurse mit ihren Spezialthemen bieten sich aber auch für Shiatsu-PraktikerInnen zur Weiterbildung an. Selbstverständlich können aber auch verpflichtende Kurse der Ausbildung von PraktikerInnen, die ihre Ausbildung an einer anderen Schule gemacht haben, als Weiterbildung besucht werden.

 

Praxis

Übungsabende, Praxistage, Studienabende, Supervision und ein begleitetes und supervidiertes Shiatsu-Praktikum im Krankenhaus Korneuburg runden die praktische Seite der Ausbildung ab.

 

Abschluss

Für den Abschluss der Ausbildung zusätzlich erforderlich sind noch 3 Behandlungen an AusbildnerInnen mit Feedback, Nachweis von 150 Behandlungen (Protokolle), 3 Fallstudien, 15 Eigensitzungen, eine Abschluss-Arbeit zu einem Shiatsu relevantem Thema, 2 Teilprüfungen und zuletzt noch die Abschlussprüfung mit einem Beisitzer vom Dachverband.